Hier ist noch Baustelle - alle paar Tage kommt vermutlich ein Reisetag, und irgendwann sogar die passenden Fotos dazu...

Wien - D31

Endlich! Um 10.00 verlassen wir nach 2 langen Jahren Urlaubsabstinenz Wien, die Bretagne zu erobern. Wie notwendig wir diesen Urlaub haben lässt sich vielleicht allein an der Tatsache bemessen, dass der Wagen bereits seit drei Tagen voll gepackt und abfahrtbereit vor der Türe steht.

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D31 - Chartres

Trotz des eher zweifelhaften Platzes schlafen wir tief und fest bis 9:00 und werden auch prompt, kurz nach dem Aufstehen, von einem Bauern begrüßt der mitsamt Traktor unbedingt auf sein Feld will. Gemessen an der Tatsache, dass wir – wie das Tageslicht offenbart – direkt hinter seinem „Einfahrt verboten. Privatbesitz“-Schild stehen, fällt seine Begrüßung eigentlich ziemlich freundlich aus.

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Chatres - Mont St. Michel

Der Morgen beginnt bretonisch – durch melodisch, monotones Regenprasseln auf unser Dach. Aber leichter Nieselregen hat noch keinen Touristen von einer Kathedralenbesichtigung abgehalten.

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Mont St. Michel - Rothneuf

Der Plan für den heutigen Morgen ist fast so einfach wie unrealistisch. Tagwache um 5:00, um lange vor den Touristenhorden das Dorf erkunden zu können. Aus Gründen der  Durchführbarkeit haben wir den Zeitpunkt schon im Lauf des gestrigen Abends in halbstundenschritten auf ein etwas vernünftigeres Maß verlegt und sind bei 7:00 verblieben.

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Rothneuf - Frehel

Der Morgen beginnt unerwartet erfreulich mit dem ehrlichen Versuch den halben Platz zu bezahlen und der absoluten Renitenz der hiesigen EDV 2 Parteien auf einer Parzelle zu buchen. Nach ein paar saftigen Flüchen gibt der Rezeptionist entnervt auf, und berechnet uns beide samt dem Auto als „zusätzliche Person“, was den Preis der Übernachtung auf ansehnliche 6.50€ drückt.

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Frehel - Point de Bilfot

Point de Bilfot

Der brotverkaufende Wohnwagen entpuppt sich am Morgen leider als bösartige Attrappe. Also er selbst ist durchaus real, Brot verkauft er aber, aus einem Grund der sicherlich auf einem der zahlreichen fremdsprachigen Zettel die in seinem Fenster kleben vermerkt ist, nicht.

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Point de Bilfot - Landrellec

Der Morgen ist zwar typisch bretonisch windig, aber ganz untypisch sonnig, eigentlich ein beinahe perfekter Strandtag, aber solange sie das Wasser nicht auftauen, nehmen wir Zuflucht zur Kultur.

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